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<pre>Allerdings haben sich die Bayern als Herbstmeister nur drei Mal auf dem Weg zur Meisterschaft noch abfangen lassen — das letzte Mal im in der Saison 2011/12 von Borussia Dortmund.  <p> Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein.  <p>  Nach der Pleite in Düsseldorf saß der Schock bei Marco Reus sichtlich tief. (Â© Martin Meissner / AP / picturedesk.com) <p> Begründen lässt sich diese Prognose auch mit der jüngsten Gladbacher Champions League-Aufgabe bei Celtic Glasgow (Mittwoch, 20:45 Uhr). Ging es dabei doch um Platz drei in der Gruppe und das damit verbundene Überwintern im Europapokal. <p>  „Wenn Du in den letzten drei Spielen kein Tor schießt und Hochkaräter liegen lässt, musst du dich nicht wundern, wenn du die Ziele nicht zu 100 Prozent erreichst.“  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Torwetten wie etwa über 2,5 Treffer im Spiel oder Handicap-Tipps auf Dortmund wären in jedem Fall eine Überlegung wert. So hat Augsburg etwa in den letzten drei Liga-Spielen stets mindestens drei Gegentreffer erhalten. â†’Zu den Quoten  <p>  Die daheim eingefahrenen Dreier gestatten es Streich aber immerhin, die erforderliche Ursachenforschung ohne großen Zeitdruck anzugehen; vorerst dürfen die Freiburger mit ihrer tabellarischen Einordnung schließlich ausgesprochen zufrieden sein. <p> Eine „ordentliche Leistung“ wie am Sonntag in Darmstadt (1:0) werde daher keinesfalls ausreichen, um die sächsischen Gäste in die Schranken zu weisen. <p>  Ein nettes Pokalspielchen als Aufbauhilfe für Leroy Sane, ohne den einen oder anderen Leistungsträger und mit vielen zufriedenen Torschützen — genau so hatte sich der FC Bayern die Reise nach Bremen vorgestellt.  </pre> 


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<pre> Nach dem 3:3 in Leipzig durch den Last-Minute-Ausgleich der Bullen konnten die Bayern ihre 3Meisterschaft erst einen Tag später auf dem berühmten Sofa feiern. Welche Ziele könnten die Münchner an den beiden verbliebenen Spieltagen noch haben? Vielleicht die 100 Tore-Marke knacken? Hierfür fehlen dem Rekordmeister aktuell sieben Treffer. An den letzten drei Spieltagen netzte er gleich zehnmal.  <p> Folglich dürften sich bei den Hausherren alle Feldspieler dazu veranlasst sehen, bereits im allerersten Saisonspiel plausible Gründe für eine künftige Berücksichtigung zu präsentieren: Selbst wenn sich schon frühzeitig ein standesgemäßer Heimsieg abzuzeichnen beginnt, werden die Münchner deshalb gar nicht daran denken, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.  <p>  Trotz der jüngsten 1:2-Pleite in Frankfurt hat Augsburg nach wie vor alle Chancen auf Europa. Ein Heimsieg würde diesbezüglich helfen und daheim ist der FCA seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). Mit 48 Toren haben die Fuggerstädter aktuell so viele wie noch nie nach 30 Spieltagen. Überhaupt liegt ihr Rekord an erzielten Treffern in einer gesamten Saison bei 51. <p>  Tatsächlich verfügt am siebten Spieltag einzig Eintracht Frankfurt (beim FC Bayern) über noch höhere Siegquoten (rund um 14,00). Aber auch die Quoten des FCA liegen im zweistelligen Bereich (rund um 12,00) und geben für das Duell mit Borussia Dortmund am Samstagnachmittag die Richtung vor. <p>  Union Berlin kam zu Hause trotz fast 80minütiger Überzahl im Spiel gegen Schlusslicht Bochum, das vom Feuerzeug-Wurf eines Unioner-Fans gegen VfL-Keeper Drewes überschattet wurde, nicht über ein 1:1 hinaus. Damit blieben die Eisernen auch im achten Pflichtspiel in Folge ohne Sieg (3U, 5N). Mit 13 Toren stellen sie die drittschwächste Offensive, mit nur 15 Gegentoren aber auch die geteilt zweitbeste Defensive.  </pre>


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<pre> Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  <p> für einen Auftaktsieg in der Bundesliga dürfte es zunächst allerdings kaum ein derart gutes Omen brauchen: Werden die Vergleiche der vergangenen Spielzeiten zum Maßstab genommen, dann holen sich die Gastgeber den Dreier gegen Werder notfalls auch mit verbundenen Augen ab.   <p> Das montägliche Aufeinandertreffen scheint sich nun sogar ganz besonders für einen weiteren einträglichen Abstecher anzubieten; statistisch dürften die Chancen noch nie besser gestanden haben, aus Dortmund etwas mitzunehmen. <p>  Doch wenngleich sich der Schaden zuletzt in sehr viel erträglicheren Grenzen hielt, ist endgültige Entwarnung nach wie vor nicht in Sicht: Immerhin kam der VfB nur gegen die Tor-Verweigerer aus Ingolstadt sowie gegen Darmstadt und den Viertligisten Jena ohne Einschläge davon.  <p> Mit dem Kreieren wirklich tödlicher Chancen taten sich die Münchner allerdings nicht erst beim Dino ziemlich schwer; schon zum Abschluss der Hinrunde zeigte sich in erstaunlicher Regelmäßigkeit, dass der Offensiv-Motor des Spitzenreiters ins Stottern gekommen ist.  </pre>


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<pre> Die insgesamt kassierten 27 Treffen stellen der Hamburger Viererkette das zweitschlechteste Zeugnis der gesamten Liga aus; lediglich die Abwehr von Werder Bremen war im bisherigen Saisonverlauf noch unterirdischer unterwegs.  <p> Nach dem unnötigen Ausscheiden aus der Europa League wird nun vor allem das „deutsche Clasico“ im Berliner Olympiastadion darüber entscheiden, wie das erste Jahr von Thomas Tuchel einzuordnen ist — ein verlorenes Endspiel würde einen dunklen Schatten über dessen eigentlich gelungenen Einstand werfen.  <p>  Hatten zunächst die Schlappe bei der schwächelnden Werkself sowie der unnötige Punktverlust gegen die Hertha die Erwartungen mehr oder weniger deutlich unterlaufen, wurde mit dem sogar nur äußerst glücklichen 3:3 bei den Schanzern nun ein vorläufiger Tiefpunkt erreicht. <p>  Angesichts der zwischenzeitlich erwachten Hoffnungen sorgt es nun aber doch für einen klitzekleinen Wermutstropfen, dass es wohl nichts mit dem internationalen Geschäft werden wird: Zur Wahrung der theoretischen Chancen würde ein praktisch unmöglicher Sieg in Dortmund gebraucht.  <p> Nach aller Voraussicht haben die Werks-Kicker schließlich schon mit einem „normalen“ Dreier zum Saisonabschluss alle Hände voll zu tun.  </pre>


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