

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nach Siegen gegen den VfL Bochum, dem FC Sevilla, Flensburg sowie dem VfL Lübeck war dieser „Dreier“ dazumal der bereits fünfte Sieg in Folge für die Mannschaft von Dieter Hecking.  <p> Dass eine solche Chance vielleicht nicht so schnell wiederkommt, ließ dann der Pokal-Auftritt beim hessischen Aufsteiger erahnen: Der Fight in Darmstadt bekam über weite Strecken ein derart unterirdisches Niveau zu sehen, dass von echten Verbesserungen kaum noch gesprochen werden kann.  <p>  Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3. <p> Nachdem den Hessen dank einer Meier-Gala zum Auftakt der Rückrunde ein 3:2-Erfolg gegen Wolfsburg gelungen war, fielen die Adler umgehend in alte Muster zurück — die in den folgenden vier Spielen eroberten zwei Zähler rufen unschöne Erinnerungen an den verkorksten Spätherbst wach. <p>  Schon bei der kurzen Anreise werden die niedersächsischen Gäste an eine der dunkelsten Stunden ihrer Vereinsgeschichte erinnert: Aus dem vorjährigen Endspiel um den direkten Klassenerhalt ging bekanntlich der Dino dank eines Last-Minute-Treffers als äußerst glücklicher Sieger hervor.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die Dortmunder konnten zuletzt im September 2013 in Frankfurt gewinnen. Damals siegten sie knapp mit 2:1.  <p> Aber nicht nur mit ihm konnte der 96er-Coach zufrieden sein, sondern mit der gesamten Mannschaft. Hannover ließ gegen die heimstarken Bremer nur sehr wenig zu und war selbst in Angriff immer wieder gefährlich.  <p>  Nach einem noch glimpflichen 1:2 in Leipzig hatte es jenseits der Heimat zuletzt in nur 270 Minuten happige zehn Einschläge gesetzt; das unerklärliche 0:4 im benachbarten Bremen bekam dabei sogar den offiziellen Tiefpunkt des bisherigen Saisonverlaufs zu sehen. <p> Unter dem Strich steht somit zu befürchten, dass der erste Punktgewinn seit einem knappen Monat noch nicht als Teil der Lösung anzusehen ist; stattdessen scheint sich auch der letzte Auftritt sinnfällig in den allgemeinen Abwärtstrend einzufügen. <p>  Dabei ist die erste Auswärtspleite dieser Saison nur die Fortsetzung einer mittlerweile fast chronischen Auswärtsschwäche — bereits in der letzten Saison war die Eintracht mit nur 12 Punkten die schlechteste Mannschaft auf fremdem Platz.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Video: Am Dienstag musste Hannover in Darmstadt das Aus im DFB-Pokal verkraften.  <p> So allmählich wird es aber auch Zeit, dass sich die Mannschaft von Domenico Tedesco zu diesem allerletzten Schritt entschließt; schon bei den kürzlichen Punkteteilungen in Köln und gegen Gladbach hatten die Knappen denkbar wenig mit dem bereitliegenden Matchball anzufangen gewusst.  <p>  Umso beeindruckender war, wenn es schon keinen Torerfolg gab, der taktisch disziplinierte und ambitionierte Auftritt der Hessen. Wie schon beim 3:0 gegen den Tabellenletzten aus Hamburg blieb man ohne Gegentreffer und überstand größere Druckperioden schadlos. <p>  Die Borussia musste den VfB Stuttgart vorbeiziehen lassen, doch als Tabellenneunter geht Gladbach mit drei Punkten Rückstand auf RB Leipzig in die letzten beiden Spieltage. Platz sieben, der im Falle eines DFB-Pokal-Sieges der Bayern für das internationale Geschäft reicht, ist zwei Zähler entfernt. <p>  Quoten Stand vom 6.4.2018, 10:26 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Um nicht noch weiter abzurutschen und wie in den letzten beiden Jahren erst in der Relegation den ersten Abstieg aus der Bundesliga in der Klub-Geschichte zu verhindern, wurden die Hamburger auf dem Transfermarkt aktiv. Josip Drmic und Nabil Bahoui sollen für neue Impulse in der Offensive sorgen.  <p> Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders.   <p> „Es ist alles offen. Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag — aber nicht nur für uns.“ <p>  Video: Nach der 0:3-Niederlage beim FC Bayern sieht die Hertha schon wieder nach vorne, am Samstag wartet bereits die schwierige Auswärtspartie bei Eintracht Frankfurt. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> – FSV-Trainer Sandro Schwarz ließ sich das 1:1 in Köln auch von der sich verdüsternden tabellarischen Perspektive nicht madig machen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Kolossal verbockte Auftritte haben dem Aufsteiger schließlich schon in der Vergangenheit nie wirklich geschadet; die in der Rückrunde gegen Leipzig (0:4), Bremen (2:5), Dortmund (0:3) und Gladbach (0:3) kassierten Abreibungen taten lediglich dem Torverhältnis weh.  <p> Die Niedersachsen haben eine desaströse Bilanz aufzuweisen: in den vergangenen sieben Spielen kassierte Hannover 96 durchwegs Niederlagen und hat sich dadurch im Tabellenkeller festgesetzt. Den letzten Sieg gab es Ende November, als der FC Ingolstadt mit 4:0 nach Hause geschickt wurde.  <p>  Denkbar ungünstige Aussichten für den kommenden Sonntag (17:30 Uhr), wenn es für Augsburg zu Hause gegen Dortmund geht — eine schwierigere Aufgabe gibt es fast nicht mehr. <p>  Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer.  <p> Nach dem noch lediglich als Pflichtsieg vermerkten 1:0 gegen Hamburg erwies sich insbesondere das glatte 3:0 gegen Frankfurt als eine echte Wucht. Die zuvor auswärts so unwiderstehlich auftrumpfenden Hessen hatten in der Fuggerstadt nicht einmal einen Zeh auf den Rasen gekriegt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
